1946 bis 1984

1946

Mit Übergabe in die Treuhänderschaft des Magistrats der Stadt Berlin erfolgt die allmähliche Wiederaufnahme des klinischen, schulischen und Werkstättenbetriebes. Der Verein konstituiert sich neu und trägt nun den Namen "Verein Oskar-Helene-Heim Berlin-Zehlendorf e.V.; Vereinigung zur Hilfe für Körperbehinderte, gegründet durch Konrad Biesalski (1905)".

Jeder Tag der stationär behandelten Schulkinder war mit verschiedensten Aufgaben, Spielen und Übungen angefüllt. 

1947

Konsistorialrat Dr. Gefaeller wird zum Vereinsvorsitzenden ernannt.

1953

Prof. Ebel ist neuer Vorsitzender des Vereins.

1954

wird das OHH Orthopädische Universitätsklinik der Freien Universität Berlin

1955

Inbetriebnahme der Sonderstation für Schwerbeschädigte

1956/1957

Eröffnung eines Pavillons für Spiel- und Beschäftigungstherapie aus Mitteln der Berliner Zahlenlotterie.

1960

Bau der Hydrotherapie und Fertigstellung des Neubaus für die Kinderstation. Im selben Jahr wird Senatsdirektor Prof. Schröder Vereinsvorsitzender.

1966

Ernennung von Harro Würtz, dem Sohn des legendären OHH-Erziehungsdirektors, Hans Würtz, zum Vereinsvorsitzenden und Gründung der Stiftung Oskar-Helene-Heim. Das Vermögen wird 1967 vom Verein auf die Stiftung übertragen, der Verein wird als Förderorganisation weitergeführt.

1976

Einrichtung eines Zentrums für Replantation abgetrennter Gliedmaßen für Berlin.

1980

Grundsteinlegung für das neu zu errichtende OP-Gebäude.

1983/1984

Stufenweise Inbetriebnahme des neuen OP-Gebäudes, einschließlich der Ersten-Hilfe-Stelle, Zentralsterilisation, Röntgenbereich.

Grußkarte des OHH
Schulklasse im OHH
Werkstatt des OHH
Alter OP-Saal des OHH