Die Stiftung Oskar-Helene-Heim

Die Stiftung Oskar-Helene-Heim in Berlin fördert Wissenschaft und Forschung in der Medizin,
insbesondere der Orthopädie, der Lungenheilkunde, der Gastroenterologie und Viszeralchirurgie
sowie der Orthopädietechnik. Zu diesem Zweck unterstützt die Stiftung Forschungsprojekte oder
sonstige gemeinnützige gesundheitsfördernde Vorhaben, verleiht Stipendien und vergibt jährlich den
Oskar Medizinpreis und die Helene-Medaille. Die Stiftung wurde 1966 gegründet, ihre Wurzeln reichen bis in das Jahr 1905 zurück, als der Industrielle Oskar Pintsch gemeinsam mit seiner Ehefrau Helene Pintsch und mit Dr. Konrad Biesalski einen Verein gründete, dessen Ziel die Heilung, Ausbildung und Überwachung junger Menschen mit gesundheitlichem Handicap war.

Bis zum Jahr 2000 war die Stiftung Trägerin des renommierten orthopädischen Krankenhauses
Oskar-HeleneHeim und nach erfolgter Fusion von 2000 bis 2004 Trägerin der Zentralklinik Emil von Behring, im Südwesten von Berlin. Im Jahr 2004 wurde seitens der Stiftung Oskar-Helene-Heim und der
HELIOS Kliniken GmbH im Rahmen einer strategischen Partnerschaft die HELIOS Klinikum Emil von Behring GmbH als Gemeinschaftsunternehmen gegründet.

Oskar Medizin-Preis 2017 verliehen

[1]

Oskar Medizin-Preis 2017 zeichnet das Forschungsprojekt "Rückenfit - unsere Schule macht mit" der Universität Regensburg aus. [weitere Informationen] [1]

Oskar Medizin-Preis 2016 für Forschung zum Lungenhochdruck verliehen

[2]

Gewürdigt werden neue Erkenntnisse zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks sowie Autorenschaft an europäischer Leitlinie [weitere Informationen] [2]