1946
Mit Übergabe in die Treuhänderschaft des Magistrats der Stadt Berlin erfolgt die allmähliche Wiederaufnahme des klinischen, schulischen und Werkstättenbetriebes. Der Verein konstituiert sich neu und trägt nun den Namen "Verein Oskar-Helene-Heim Berlin-Zehlendorf e.V.; Vereinigung zur Hilfe für Körperbehinderte, gegründet durch Konrad Biesalski (1905)".
Jeder Tag der stationär behandelten Schulkinder war mit verschiedensten Aufgaben, Spielen und Übungen angefüllt.
1947
Konsistorialrat Dr. Gefaeller wird zum Vereinsvorsitzenden ernannt.
1953
Prof. Ebel ist neuer Vorsitzender des Vereins.
1954
wird das OHH Orthopädische Universitätsklinik der Freien Universität Berlin
1955
Inbetriebnahme der Sonderstation für Schwerbeschädigte
1956/1957
Eröffnung eines Pavillons für Spiel- und Beschäftigungstherapie aus Mitteln der Berliner Zahlenlotterie.
1960
Bau der Hydrotherapie und Fertigstellung des Neubaus für die Kinderstation. Im selben Jahr wird Senatsdirektor Prof. Schröder Vereinsvorsitzender.
1966
Ernennung von Harro Würtz, dem Sohn des legendären OHH-Erziehungsdirektors, Hans Würtz, zum Vereinsvorsitzenden und Gründung der Stiftung Oskar-Helene-Heim. Das Vermögen wird 1967 vom Verein auf die Stiftung übertragen, der Verein wird als Förderorganisation weitergeführt.
1976
Einrichtung eines Zentrums für Replantation abgetrennter Gliedmaßen für Berlin.
1980
Grundsteinlegung für das neu zu errichtende OP-Gebäude
1983/1984
Stufenweise Inbetriebnahme des neuen OP-Gebäudes, einschließlich der Ersten-Hilfe-Stelle, Zentralsterilisation, Röntgenbereich.